und es ist racing..

Mai 30th, 2009

Eigentlich sollte es ja ein schönes 24h Rennen werden und momentan sind wir Gleichauf mit den Biwaks aus Limburg. Also warten wir mal ab was die Nacht so bringt..

Alle sind durch..

Mai 30th, 2009

Alle sind von unserem Team bislang durch. Was ist bislang passiert: Vor Siggi hat sich jemand abgelegt und Siggi ist voll rein gefahren, weil er nicht mehr bremsen konnte. Dann ist bei einem anderen Team noch eine Sattelstütze gerissen und das war es bisher. Die Plätze sortieren sich noch. Es ziehen ausserdem Wolken auf. Hoffentlich kein Regen..

die ersten Runden sind vorbei

Mai 30th, 2009

Und das Rennen läuft! Toby ist aktuell auf der Strecke, nachdem Peter Rittel eine Zeit von 13 Minuten pro Runde in den Asphalt gebrannt hatte. Nun wartet Siggi auf seinen Einsatz. Das Wetter hält sich bis jetzt ganz gut.. Also schauen wir mal!

13h noch eine Stunde

Mai 30th, 2009

Hallo liebe Sportsfreunde!

Und es geht auch dieses Jahr mal wieder los! Das 24h Rennen vom Herthasee. Nach vorläufigen Schätzungen ist hier eine Menge los und die Strecke wird gut voll werden. 24h sind ne lange Zeit und damit es nicht langweilig wird, werden wir in unregelmäßigen Abständen davon Berichten bis der Daumen blutet! Also viel Spaß und bis später!

Noch 25 Tage…

Mai 27th, 2009

Am heutigen 27ten Mai sind es noch genau 25 Tage bis zur bike-transgermany und so langsam lässt mich das auch nicht mehr so ganz kalt.

Aber am Wochenende ist ersteinmaldas 24h Rennen, eigentlich immer eine ganz nette Vorbereitung. Ich hoffe das klappt!

Falko

Transgermany

März 5th, 2009

Soso liebe Leute,

gerade mal ein Jahr abstinent von der Ab-trans-dings-erei und schon gibt es keine Kommentare mehr. :-)

Im Sommer geht es aber wieder los. Ich (Falko) werde als Einzelstarter, mit der technischen und mentalen Untersützung von Nils, bei der bike-transgermany von Erbach nach Seiffen (Sachsen)  starten.

Zu den Eckdaten: Ca 660km und ca 15.500hm.

Am trainieren bin ich auch schon wieder und ich werde euch auf dem Laufenden halten.

Würde mich über eure Rückmeldungen freuen…

Falko

Zusammenfassung

Juli 23rd, 2007

Zusammengefasst kann man wohl sagen, dass wir leicht hinter unseren Erwartungen zurückgeblieben sind. Selbst ohne eine Stunde Zeitstrafe von der 5. Etappe plus die Stunde die uns so auf der Etappe verloren ging, wären wir “nur” in den Top 120 gelandet. :-) Ein Wert den wir eigentlich zumindest gerne zweistellig gesehen hätten. Woran lag es?

Die Leistungsdichte wird von Jahr zu Jahr höher. An den organisierten Gebrauch von leistungssteigernden Medikamenten, wie er in den Foren gerne diskutiert wird, glauben wir nicht in Gänze. Die meisten der Fahrer dürfte clean gewesen sein, auch wenn es sicherlich “spinnerte” gibt, die ihren Körper gerne auf Dauer schädigen wollen. Aber wer Medikamente zur Leistungssteigerung nutzt, hat sowieso bereits einen Schaden.

Die Strecke von diesem Jahr kann man eigentlich nicht zerreden. Es war ein Revival und deswegen kann die Orga wohl wenig dafür, wenn in der Zwischenzeit etliche Teile der Strecke asphaltiert wurden. Vor 10 Jahren fuhr man wahrscheinlich auch noch anders über die Transalp und für damalige Verhältnisse war die Strecke sicherlich ausreichend.

Zu den Etappenorten. Bis auf Arabba hat uns jeder Etappenort gut gefallen. Die Nachverpflegung war jederzeit gewährleistet. Arabba hat uns kulturell überfordert und das al Table hat sich den Gewohnheiten der südlichen Länder entsprechend verhalten. Wir haben uns im Gegenzug typisch für einen Kunden verhalten. Also, da wir uns europäisieren, wird auch bestimmt das al Table lernen, dass der Kunde Geld bringt und nicht der eigene Stolz…. wir können es weiterhin nicht empfehlen.

Zur Hotelwertung: Bis auf das letzte Hotel in Folgaria, waren alle ok. Herausragend waren das Hotel Olympia in St. Vigil und das Haus Egitz in Mayrhofen top. Haus Egitz rules!

Nils: vielen Dank für die Top Betreuung der Räder, vom Gordon und für die Klasse Fahrerei quer durch Europa. Mein Freund Du kannst Auto fahren!!!

Achim: Der Sponsor darf natürlich nicht unerwähnt bleiben. Danke, Danke, Danke! Durch die materielle und finanzielle Unterstützung und die Aussicht auf die nicht-errungene Siegprämie, haben uns auf jedenfall geholfen.

Es bleibt zu sagen, das die Jeantex bike transalp challenge 2007 ein großer Spass war.

Dank auch an Specialized und Cannondale, die mit dem “rush” und dem “epic” phänomenale Fully-Konzepte entwickelt haben. Das laufrad racing bikes team hat diese dann noch verfeinert.

Endstand:

Kategorie Men :     151

Overall            :     226 von 607 (zumindest wurde diese Anzahl am letzten Abend genannt)

Gesamtfahrzeit:    41:20:10

Folgaria - Riva del Garda

Juli 23rd, 2007

Hallo liebe Sportsfreunde,

wir haben es geschafft. Heute sind wir durch die Staus auf den Trails in 4:37 nach Garda gehechtet. Nun gut. Ich bin gehechtet, auf einem der Trails, mitten in den Wald hinein. Mein Vorderrad hat in einem handbreiten ausgefahrenen Trail seitlichen Kontakt bekommen und zack, lag ich da.

Sonst war der Tag von den vielen Trails und dem zweiten Anstieg dominiert.

Der erste Trail war staureich (Phänomen Stau: zuviele Leute an einem Ort…) und nachdem es mal am Laufen war, ging es dann doch recht reibungslos über eine der schönsten Etappen.

Am zweiten Berg dominierte die Hitze und die grandiose Steigung von bis zu 26%. Respekt, es hat fast keiner geschoben und alle haben sich diese sch…. Steigung hochgequält.

In Riva selbst dann eine Riesenspektakel, leider nicht am Strand, wie 2006 in Limone. In den See konnten wir trotzdem springen, lecker Becks trinken und den Abend geniessen, den das Team noch gut organisiert bekommen hat.

Wir grüßen auch noch die Sieger der Senior Master Kategorie die D´ürner Oldies :-), die an unserem Tisch saßen.

Kilometer                                65,18km
Höhenmeter                            2064hm
Gesamtfahrzeit                        4:37:18
Durchschnittsgeschwindigkeit    14.16
Durchschnittspuls Gordon        153
Durchschnittspuls Falko            129
Wertung
Men                                         151 (156)
Gesamt                                    226 (231)

Hotelwertung:

das letzte Hotel war auch das letzte Hotel. Wer schonmal in Hohenschönhausen (Ex Stasi-Gefängnis) war, kann  sich bildlich vorstellen, wie es dort aussieht. Ich wusste gar nicht, dass nach Schließung der DDR Teile nach Italien verkauft wurden. Das Cristallo in Folgaria ist zur Party bestimmt zu empfehlen. Es hat auch mit Abstand diese Hotelwertung verloren… abgebrannte Croissants zum Frühstück, 1 Tage alte Berliner und Schinken zum Kette fetten sind dann doch nicht unser Ding.
zum Auto:

wir lösen jetzt mal auf, welches Modell uns begleitet hat. Ein Ford Galaxy 2.0tdci. Sehr nett mit Navi und Klima ausgestattet und von der Fa. Hertz per ADAC Tarif gemietet.

Predazzo - Folgaria

Juli 20th, 2007

Hallo liebe Sportsfreunde,

heute ging es von Predazzo nach Folgaria. Gewohnt haben wir in Trodena, ca. 20 km entfernt. Alles ganz nett eigentlich. Die heutige Etappe kann man wohl wirklich als härteste aller Etappen bezeichnen. Es ging über 103km und mehr als 3000 Höhenmeter über Wald und Flur. Ok, ganz ehrlich, es ging vor allem über Strassen. Zuerst 17km bergab oder leicht abfallend und dann 1000hm bergauf, auf der Strasse. Dann ging es auf der Strasse bergab und im Tal über viele, viele Kilometer in Zügen zum Anstieg zur Kaiserjägeralpe. Der Anstieg dort war wirklich bitter. Es war fast Punkt zwölf, high noon sozusagen, und die Sonne brannte auf die alte Strasse. Irgendwie habe ich keinen gesehen der noch wirklich flüssig bergauf fuhr. Nach den ganzen Tagen aber auch kein Wunder. Es folgte die Kaiserjägeralpe, welche sich mit wirklich schönen Trails schmückte. Viele Wurzeln, viele Steine, technisch ein wenig anspruchsvoller und ein ständiges Auf- und Ab. Wäre es kein Rennen, hätte man dies wirklich genießen können. So hieß es dranbleiben und weiterheizen. Die letzten beiden Anstiege waren dann aber noch mal der Hammer. Mit mehr als 2000hm und 95km in den Beine zwei 15% Anstiege über geschätzte 700m zu erklimmen, ist dann schon hart. Am letzten Anstieg halfen dann die aufbauenden Worte „noch 400 Meter und ihr habt es geschafft“ den letzten Kick an dem Berg zu geben und dann Richtung Ziel zu rollen. Die Einfahrt in Folgaria war dann noch mal der letzte Kraftakt. Morgen geht es dann nach Riva del Garda und aller Voraussicht nach, wird es morgen keinen Bericht geben, da wir hoffentlich Party machen können.

Zu den Tagesdaten
Kilometer    103km
Höhenmeter    3070hm
Gesamtfahrzeit    5:30:13
Durchschnittsgeschwindigkeit  18,74
Durchschnittspuls Gordon  153
Durchschnittspuls Falko   134
Wertung
Men     156 (wie Vortag) 
Gesamt     231 (wie Vortag)
     
Gesamtfahrzeit bestes Team  4.06.34
Zur Hotelwertung:
Den letzten Platz vergeben wir erst morgen, weil vor diesem sitzen wir aktuell. Gestern waren wir im Ludwigshof. Man könnte sagen, es ist eine Rentnerabsteige.
Der Chef von dem Hotel ist aber sehr nett und reisst es damit ein bisschen raus. Die Ausstattung des Zimmers war Standard und eigentlich zufriedenstellend. Seit heute weiß ich, dass die Italiener sich auch Sachen bei der Auflösung der ehemaligen DDR gekauft haben. Dies war gestern  so nicht der Fall, wir waren ja auch in Südtirol und nicht in good old Italy.

Zum Auto:
Verschönert gerade Folgaria. Der Ort ist schön, aber das Hotel liegt in absoluter Einöde….

 

Arabba - Predazzo

Juli 19th, 2007

Hallo liebe Sportsfreunde,

der heutige Bericht wird relativ kurz, da ich mich im letzten Bericht ja bereits ausgiebig über verschiedene Themen ausgelassen hatte. Heute ging die Etappe von dem erwähnten, nicht zu empfehlenden Arabba nach Predazzo in den Dolomiten.
Wegen dem Fauxpas von gestern und der damit erreichten Platzierung, wurden wir in den Startblock D degradiert und durften mal zuschauen, wie es aussieht, wenn die ersten drei Startblöcke starten. Nachdem wir gestartet waren, war wegen einem Bach und einem 26% Anstieg auch schon wieder Schluß mit der Fahrerei und für hundert Meter hieß es wie so oft: Schieben. An dem weiteren Aufstieg passierte nicht wirklich viel. Erst als wir an einer Skipiste ankamen, die im Zick-Zack (danke Ulli für den Wahnsinnstipp) bezwungen werden musste, konnte man schon wieder das Fluchen anfangen. Die anschließende Abfahrt war, wie die Abfahrten in den Dolomiten so sind: langweilig. Man darf es mit der Geschwindigkeit nicht übertreiben, der Untergrund ist steinig, trocken und lose und die Bremsen geben sich die beste Mühe zur Verzögerung. Manche Kameraden probieren dann doch an einem vorbeizuschiessen und stürzen dann wegen Selbstüberschätzung. Die höfliche Frage, ob es demjenigen gut geht, gebietet sich natürlich. Nach einer der vielen Straßenabfahrten, ging es heute ausnahmsweise mal auf einen chilligen Trail, der wirklich Spass machte. Mit einer etliche Kilometer dauernden Abfahrt ging es dann auf den Karerpass. Oben angekommen ging es erneut über einige Kilometer bergab und wie mir viele Fahrer bestätigten, wurde die Verpflegung herbeigesehnt, welche aber erst nach weiteren Kilometern folgen sollte. Die Orga sollte bei dem Wetter der letzten Jahre vielleicht doch überlegen, ob es für die Fahrer nicht sinnvoller wäre, die 2. Station nicht entfernter als 40km von der ersten entfernt liegen zu lassen. Es waren nur noch 8km bergauf und 14km bis ins Ziel. Was in Dreiherrgottsnamen sollen wir im Ziel noch mit Wasser??? Das gleiche Problem wird sich morgen auch stellen, wenn die Verpflegung 50km von der ersten Verpflegungsstelle entfernt liegt. So tragisch wie heute wird dies trotzdem nicht werden, da 20km bergab laufen werden.

Zu den Tagesdaten
Kilometer 76,13km
Höhenmeter 2702hm
Gesamtfahrzeit 4:51:13
Durchschnittsgeschwindigkeit 15,47
Durchschnittspuls Gordon 153
Durchschnittspuls Falko 134
Wertung
Men 156 (Vortag 157 (inoffiziell)
Gesamt 233 (Vortag 259 inoffiziell)

Heute waren wir im Tagesergebnis 115.!!

Gesamtfahrzeit bestes Team wissen wir wieder nicht

Zur Hotelwertung:
Das Hotel „Ru de Mont“ war nichts Besonderes, aber dafür im Preis mit 50€ teuer. Die Zimmer waren mit verhältnismäßig alten Möbeln ausgestattet und die Betten ausgelegen. Das Frühstück war ok. Trotzdem rutscht das Hotel „Ru de Mont“ (ohne Bewertung das es in Arabba liegt) auf den letzten Platz aller besuchten Hotels. Es passt aber zu dem Bild was uns Arabba geboten hat.

Zum Auto:
Der Lichtblick in Arabba

 

Ach ja liebe Leser: Auch wenn es absurd klingt: Kommentare können über Punkt “No Comments” oder “Comments” gesetzt werden. Mario, mach mal was!